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		<title>Ferroequinologist.de</title>
		<description>Sinnlose Homepage von Torsten</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Mon, 24 May 2010 13:12:26 +0000</lastBuildDate>
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		<managingEditor>torsten@ferroequinologist.de (Torsten Kammer)</managingEditor>
		<item>
			<title>Spambekämpfung</title>
			<description><![CDATA[<p>Bisher habe ich Kommentarspam auf dieser Seite immer durch eine einfache Blacklist bekämpft, auf der verbotene Wörter standen. Das funktionierte auch ganz gut. Derzeit aber kämpfe ich mit einem Spambot, der zwar immer sehr ähnliche Posts erzeugt, aber dabei ein erstaunlich breites Repertoire verschiedenster Ausdrücke verwendet und so immer wieder durch den Filter rutscht.</p>

<p>Daher habe ich mich entschieden, einen etwas intelligenteren Spamfilter, der automatisch lernen kann, zu schreiben, so wie ihn auch viele E-mail-Programme heute haben. Das ist nicht so schwierig wie es klingt, da es auch entsprechende Tutorials gibt. Um diesen aber zu trainieren brauche ich Trainingsdaten, das heißt echten nervigen Spam.</p>

<p>Um an diese zu kommen habe ich jetzt erst mal den alten Spamfilter komplett deaktiviert. Damit aber kein Mist auf dieser Seite erscheint werden <strong>keine neuen Kommentare mehr angezeigt</strong>. Sie werden zwar gespeichert, aber erscheinen nie. Wie lange ich das machen muss weiß ich nicht (unter Umständen hört der Spambot auch auf wenn er sieht dass seine Posts nicht erscheinen, weil er denkt die Seite sei kaputt), also vorerst bitte nicht wundern wenn keine neuen Kommentare erscheinen!</p>

<p>Nebenbei: Ich habe hier in letzter Zeit keine Bahnbilder gepostet. Das liegt vor allem daran, dass ich diesen Teil der Seite gewaltig umgestalten will. Derzeit sind alle meine neuen Eisenbahnfotos nur unter <a href="http://zcochrane.deviantart.com/gallery/">http://zcochrane.deviantart.com/gallery/</a> verfügbar, aber ich plane sie dann später auch hier zu posten.</p>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/5/Spambek%C3%A4mpfung</link>
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			<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:12:02 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Sensoren</title>
			<description><![CDATA[<p>Zuerst einmal: Eine PDF-Version der Folien von meinem Vortrag am 27. März 2010 ist <a href="/bachelorthesis/startuppresentation.pdf">jetzt endlich online</a>. Der Film drin läuft in der PDF nicht, aber das ist eh nur dass, was im <a href="http://ferroequinologist.de/de/blog/2010/4/Bachelorarbeit%3A+Lego+Mindstorms+simulieren">letzten Blogeintrag zu dem Thema</a> auch schon drin war, minus dem &#8220;echt&#8221; Teil, weil das einfach zu schlecht für eine Vorführung mit Beamter aussah.</p>

<p>Nun zum aktuellen Stand. Es gibt eine Reihe von offiziellen Zwischenschritten, die auch auf der vorletzten Folie der PDF-Datei erwähnt werden, aber für mindestens genauso wichtig halte ich die informellen Meilensteine. Einen der wichtigsten davon hat der Simulator gerade geknackt: Es macht mir persönlich Spaß, damit zu spielen. Dieser Meilenstein ist für mich sehr wichtig, denn &#8220;das stört mich&#8221; ist weit präziser und hilfreicher als Aussage &#8220;theoretisch könnte man das auch so machen&#8221;, und man erhält die erste Art Aussage nur durch rumspielen.</p>

<p>Entscheidend dafür war es, Sensoren zu implementieren, was nun geschehen ist. Hier mal ein kurzer Überblick:</p>

<p><video controls="true" width="480" height="320">
    <source src="/bachelorthesis/sensordemo.m4v" type='video/mp4; codecs="avc1.42E01E"'>
    <!--[if gt IE 6]>
    <object width="480" height="320" classid="clsid:02BF25D5-8C17-4B23-BC80-D3488ABDDC6B"><!
    [endif]--><!--[if !IE]><!-->
    <object width="480" height="320" type="video/quicktime" data="/bachelorthesis/sensordemo.m4v"><!--<![endif]-->
        <param name="src" value="/bachelorthesis/sensordemo.m4v">
        <param name="autoplay" value="false">
        <param name="showlogo" value="false">
        <object width="480" height="320" type="application/x-shockwave-flash"
        data="/common/player.swf?image=/bachelorthesis/sensordemo_poster.jpg&amp;file=/bachelorthesis/sensordemo.m4v">
            <param name="movie" value="/common/player.swf?image=/bachelorthesis/sensordemo_poster.jpg&amp;file=/bachelorthesis/sensordemo.m4v" />
            <img src="/bachelorthesis/sensordemo_poster.jpg" width="480" height="320" /></p>

<p>
               <a href="/bachelorthesis/sensordemo.m4v"> Video herunterladen</a>
            </p>

<p></object> <!--[if gt IE 6]><!--></object> <!--<![endif]-->
</video></p>

<p>Im ersten Teil folgt der Roboter der schwarzen Linie, in dem er geradeaus fährt so lange der Lichtsensor (der hier nach unten gerichtet ist, man kann ihn auch geradeaus richten) schwarz sieht und sich nach links dreht wenn der Lichtsensor weiß sieht. Im zweiten Teil fährt der Roboter geradeaus bis er gegen eine Wand stößt, dann setzt er zurück und dreht sich von der Wand weg. Im letzten Teil schließlich versucht der Roboter einen konstanten Abstand bis zu einem Hindernis vor seinem Ultraschallsensor zu halten.</p>

<p>Alle drei Programme laufen auch auf dem richtigen Roboter. Noch nicht eingebaut ist die Unterstützung für den Sound-Sensor (d.h. das Mikrofon), da noch überhaupt kein Sound drin ist. Auch werde ich nicht den Farbsensor extra einbauen, da es eh nur Graustufen gibt (Meine Idee ist aber, dass der Lichtsensor korrekt reagiert wenn er als Farbsensor im Lichtsensormodus angesprochen wird, was nicht so verrückt ist wie es klingt). Der nächste Schritt ist jetzt, Sound einzubauen.</p>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/5/Sensoren</link>
			<guid isPermaLink="true">http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/5/Sensoren</guid>
			<comments>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/5/Sensoren#commententry</comments>
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:37:35 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Bildungsstreik Aachen - April 2010 </title>
			<description><![CDATA[<p>Heute war mal wieder Bildungsstreik in Aachen. Wie auch <a href="http://ferroequinologist.de/de/2009/11/Bildungsstreik+-+Impressionen">letztes Mal</a> war ich wieder dabei um vom Rand Fotos zu machen. Ich würde schätzen dass es weniger Leute waren als letztes Mal, aber sicher kann ich das nicht sagen (es waren doch sehr viele). Hier, mit nur minimalem Kommentar, die Bilder. Draufklicken liefert eine größere Version, falls das wen interessiert.</p>

<p><a href="/artikel/bildungsstreik042010/IMG_8343.jpg"><img src="/artikel/bildungsstreik042010/klein_IMG_8343.jpg" width="550" alt="Eine Menschenmenge auf dem Aachener Theaterplatz, inklusive einiger Polizisten und einiger Schilder mit Aufschriften wie &ldquot;MIt Studiengebühren sanieren wir die Hochschule&rdquot;"></a>
Am Theaterplatz, bevor es losging. Der WDR Aachen war auch da.</p>

<p><a href="/artikel/bildungsstreik042010/IMG_8354.jpg"><img src="/artikel/bildungsstreik042010/klein_IMG_8354.jpg" width="550" alt="Zwei Personen mit gelben T-Shirts halten ein kleineres Banner mit dem Logo des Bildungsstreiks"></a>
Mit dem Loslaufen ließ man sich doch etwas Zeit. Die beiden Jungs mit dem Miniplakat hier waren davon offensichtlich etwas genervt und informierten so lange erst mal die Passanten.</p>

<p><a href="/artikel/bildungsstreik042010/IMG_8363.jpg"><img src="/artikel/bildungsstreik042010/klein_IMG_8363.jpg" width="550" alt="Der Protestzug läuft vom Theaterplatz Richtung Elisenbrunnen, angeführt von Leuten die ein gelbes Transparent mit Aufschrift &ldquot;Bundesweiter Bildungsstreik&rdquot; tragen."></a>
Sie laufen los, diesmal andersherum, am Elisenbrunnen und dann über den Marktplatz. Das Licht für Fotos war heute deutlich besser als letztes mal.</p>

<p><a href="/artikel/bildungsstreik042010/IMG_8372.jpg"><img src="/artikel/bildungsstreik042010/klein_IMG_8372.jpg" width="550" alt="Verschiedene große Plakette nebeneinander, unter anderem eines dass Revolution fordert und eins mit Aufschrift &ldquot;Zusammen Streiken. Schwänzen. Kämpfen!&rdquot;"></a>
Viele Transparente wurden vom November wiederverwendet, wie zum Beispiel das pro-Revolution im Hintergrund. Das vordere, dass mich irgendwie sehr an Monty Python erinnert (&#8220;We <em>are</em> struggling together!&#8221;), ist mir dagegen neu.</p>

<p><a href="/artikel/bildungsstreik042010/IMG_8411.jpg"><img src="/artikel/bildungsstreik042010/klein_IMG_8411.jpg" width="550" alt="Der Protestzug, eskortiert von einem Polizeimotorrad und zwei Polizisten zu Fuß, zieht den Berg hoch zum Marktplatz."></a>
Via Elisenbrunnen (alles im Schatten) ging es hoch zum Marktplatz. Auf dem Weg gab es ein paar gute Fotogelegenheiten.</p>

<p><a href="/artikel/bildungsstreik042010/IMG_8425.jpg"><img src="/artikel/bildungsstreik042010/klein_IMG_8425.jpg" width="550" alt="Auf dem Marktplatz setzt sich der gesamte Protestzug kurz hin. Ein andere Fotograf steht im Vordergrund."></a>
Schon beim letzten Mal war eine Hinsetzaktion sehr populär, und diese Demo setzt doch viel auf Wiederholung. Der Herr in Schwarz darf mir gerne ins Bild laufen, denn ich erkenne die Autorität der größeren Kamera an, aber dann muss er auch damit rechnen dass er auf meinem Bild ist.</p>

<p>Der Rest war dann relativ uninteressant, aber ich hoffe die Fotos haben so einen kleinen Eindruck von dem Even vermittelt. Ich möchte noch erwähnen, dass ich kein Bildungsstreiker bin oder war, ich war dort nur als interessierter Bürger mit etwas Zeit und einer Kamera.</p>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/4/Bildungsstreik+Aachen+-+April+2010+</link>
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			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:16:09 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Bachelorarbeit: Lego Mindstorms simulieren </title>
			<description><![CDATA[<p>Lange her, dass ich hier was geschrieben habe, nicht wahr? Na ja, jetzt wird es besser, da ich ein neues Thema gefunden habe: Meine Bachelorarbeit, mit der ich vor kurzem begonnen habe. Hier mal eine kleine Einführung.</p>

<p><img src="/bachelorthesis/originalrobot.jpg" alt="Das Thema: Lego Mindstorms Roboter." /></p>

<p>Lego sollte ja noch allgemein bekannt sein. Seit einigen Jahren gibt bietet Lego ein System an mit dem man Roboter bauen kann, bekannt als Mindstorms. Die neueste ersinn ist Lego Mindstorms NXT 2.0. Es ist toll und hat auch einen Platz im Informatik-Unterricht gefunden. Insbesondere wird es vom <a href="http://lehramt.informatik.rwth-aachen.de/go4it">go4IT!</a>-Projekt der <a href="http://elearn.rwth-aachen.de/tiki-index.php">Computer Supported Learning Research Group</a> der RWTH Aachen verwendet, um Schulkindern in der 6. und 7. Klasse die Grundzüge des Programmierens in Workshops zu vermitteln.</p>

<p>Das funktioniert wohl auch prima, bis der Workshop vorbei ist. Dann stellt sich das Problem, dass die Mindstorms-Kästen wieder weggenommenwerden, und ein neuer eine unverbindliche Preisempfehlung von 300&euro; hat. Man kriegt ihn natürlich auch billiger (Ich habe meinem bei Amazon bestellt, mehr weil ich ihn haben wollte als weil ich ihn für diese Arbeit brauchte), aber unter 250€ für einen neuen halte ich für unwahrscheinlich. Das heißt dass die meisten dieser Kinder nicht zu Hause oder in der Schule weiterprogrammieren können. Dort setzt meine Arbeit an.</p>

<div><video poster="/bachelorthesis/startupvideo_poster.jpg" controls="true" width="480" height="270">
    <source src="/bachelorthesis/startupvideo.m4v" type='video/mp4; codecs="avc1.42E01E"'>
    <!--[if gt IE 6]>
    <object width="480" height="270" classid="clsid:02BF25D5-8C17-4B23-BC80-D3488ABDDC6B"><!
    [endif]--><!--[if !IE]><!-->
    <object width="480" height="270" type="video/quicktime" data="/bachelorthesis/startupvideo.m4v"><!--<![endif]-->
        <param name="src" value="/bachelorthesis/startupvideo.m4v">
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        data="/common/player.swf?image=/bachelorthesis/startupvideo_poster.jpg&amp;file=/bachelorthesis/startupvideo.m4v">
            <param name="movie" value="/common/player.swf?image=/bachelorthesis/startupvideo_poster.jpg&amp;file=/bachelorthesis/startupvideo.m4v" />
            <img src="/bachelorthesis/startupvideo_poster.jpg" width="480" height="300" />
            <p>
               <a href="/bachelorthesis/startupvideo.m4v"> Video herunterladen</a>
            </p>
         </object> <!--[if gt IE 6]><!-->
     </object> <!--<![endif]-->
</video></div>

<p><em>Ja, die Qualität ist Mist. Meine Kompaktkamera ist wohl gerade in Goslar und meine Spiegelreflexkamera war nicht teuer genug, um Video aufnehmen zu können, weswegen, der &#8220;Vorbild&#8221;-Teil von meinem iPhone kommt.</em></p>

<p>Ich entwickle einen Simulator für Lego Mindstorms NXT 2.0 Roboter<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" rel="footnote">1</a></sup>. Die Idee ist, dass man sein Programm schreibt und kompiliert wie für den richtigen Roboter. Statt es aber auf das Stück Plastik zu laden, wird es dann vom Simulator auf dem eigenen Windows-Rechner oder Mac ausgeführt. Es wird noch besser: Die fertige Version wird auch Netzwerkunterstützung bieten, so dass meine seine Roboter von verschiedenen Rechnern mit- oder gegeneinander arbeiten lassen kann, wie bei einem Mehrspielerspiel. Das wird wohl der schwierigste Teil, aber sicher nicht unmöglich.</p>

<p>Und bis jetzt funktioniert es gut. Vieles ist noch nicht drin, und es wird auch nie alles unterstützen was das richtige Mindstorms kann (es soll ja nur ein Hilfsmittel für Kinder sein), aber man kann die Landschaft leicht ändern, es gibt funktionierende Kollisionserkennung, einen 3D-Roboter und vor allem können einfache Programme direkt ausgeführt werden.</p>

<p>Ich mag dieses Projekt sehr, denn ich kann so ziemlich alles weiterverwenden, was ich je übers Programmieren gelernt habe. Immerhin ist es in vielen Aspekten ein Computerspiel mit schlechter Grafik, meine persönliche Spezialität. <a href="http://ferroequinologist.de/en/software/trposer">Komische Binärdateiformate</a>, <a href="http://ferroequinologist.de/en/software/hubschrauber">Plattformübergreifende Programmierung mit C++</a>, <a href="http://ferroequinologist.de/en/software/snow">3D-Grafik mit OpenGL</a>, <a href="http://ferroequinologist.de/en/blog/2007/1/Windows+network">Netzwerkspiele</a>, alles drin. Natürlich darf ich keinen alten Code weiterverwenden, aber alte Kenntnisse sind kein Problem, weshalb ich mich sehr freue dies machen zu können. Oh, und ich bin auch ein großer Lego-Fan. Ich werde hier in Zukunft mehr über den Verlauf posten.</p>

<p>Nächsten Dienstag um 10:00 gebe ich einen Startup-Vortrag im Seminarraum des Lehrstuhls, wo ich weitestgehend dies hier erzählen werde, aber mit mehr technischen Details. Ich weiß allerdings nicht, ob Externe da auch erlaubt sind. Ich habe auch ein <a href="http://ferroequinologist.de/bachelorthesis/Proposal.pdf">offizielles Proposal</a>, welches ebenfalls mehr Detail enthält. Der Vollständigkeit halber sei auch noch die <a href="http://elearn.rwth-aachen.de/Kammer">Webseite für die Arbeit</a> erwähnt, die aber praktisch keine Informationen enthält, die nicht schon hier oder im Proposal sind.</p>

<div class="footnotes">
<hr />
<ol>

<li id="fn:1">
<p>Nur ein Roboter. Es geht hier nicht darum virtuelle Lego-Modelle zu bauen.&#160;<a href="#fnref:1" rev="footnote">&#8617;</a></p>
</li>

</ol>
</div>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/4/Bachelorarbeit%3A+Lego+Mindstorms+simulieren+</link>
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			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:48:42 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Aachener Busse </title>
			<description><![CDATA[<p>Aachen gestern ist genau das, wofür man das Wort Schneechaos erfunden hat. Plötzlich eintretender starker Schneefall, glatte Straßen und anscheinend damit überforderte Streuwagen machten Verkehr in der Stadt ab dem Nachmittag beinahe völlig unmöglich. Besonders nett war, dass viele Steigungsstrecken blockiert wurden durch Stadtbusse, die nicht mehr von ihren Haltestellen loskamen. Einige davon blieben im Seffenter Weg, an Haltestelle Kastanienweg, liegen. Da sich relativ viele über die Fotos, die ich <a href="http://twitter.com/zcochrane">bei Twitter</a> gepostet hatte, dafür interessiert haben, hier noch mal ein paar schönere Fotos, aufgenommen mit richtiger Kamera und Stativ.</p>

<p><img src="http://ferroequinologist.de/artikel/2010-02-01-busse/IMG_7032.JPG" alt="Drei Busse stehen an der Kreuzung, zwei davon eingeknickt." /></p>

<p>Ich weiß nicht genau wie weit die Anzeigen auf den Bussen stimmen. Normalerweise fährt hier kein 33, aber ein paar Busse scheinen wegen Schnee umgeleitet worden zu sein. Falls das hier der Fall war, ging das gehörig in die Hose, denn weder der 33 noch der (schwer sichtbare) 3B dahinter kamen los. Das schöne an einem Gelenkbus ist, dass er bei so was sofort einknickt und die Straße blockiert. Der 3A rechts versuchte anscheinend vorbei zu kommen, in dem er über den Grünstreifen rechts fuhr, womit er auch liegen blieb.</p>

<p><img src="http://ferroequinologist.de/artikel/2010-02-01-busse/IMG_7031.JPG" alt="Am Fußgängerüberweg parkt ein 3A, mit einem weiteren dahinter mit Warnblinkanlage." /></p>

<p>Während Autos noch durchkamen, war für Busse jetzt alles zu spät, was immerhin zweie nicht rechtzeitig erfuhren, so dass diese warten mussten bis alles aufgelöst war. Hier in der Gegend wenden ist für einen Gelenkbus natürlich keine echte Option.</p>

<p><img src="http://ferroequinologist.de/artikel/2010-02-01-busse/IMG_7043.JPG" alt="Ein Abschleppwagen steht vor einem Bus mit offener Bugklappe. Mehrere Leute stehen drumherum." /></p>

<p>Die <abbr title="Aachener Straßenbahn- und Energieversorgungs AG">ASEAG</abbr> (der Aachener Busbetreiber) hat einen eigenen Abschleppwagen, wohl auch für so was, aber den Meldungen aus dem Rest der Stadt zufolge hatte der mehr als genug zu tun, und es waren sicher mehr als zwei Stunden bevor er kam. Hier hat er gerade den ersten Bus (den 33er) befreit, und will jetzt den zweiten wegziehen, wozu gerade die Zugstange angekuppelt wird.</p>

<p><img src="http://ferroequinologist.de/artikel/2010-02-01-busse/IMG_7053.JPG" alt="Und er zieht den Bus weg." /></p>

<p>Obwohl ein extra mitgebrachter Streuwagen noch extra die Straße für den Abschleppwagen streute, drehte besonders die Hinterachse doch ziemlich durch. Aber am Ende kriegte er den Bus doch weggeschleppt, bis dahin wo er wieder alleine loskam.</p>

<p><img src="http://ferroequinologist.de/artikel/2010-02-01-busse/IMG_7063.JPG" alt="Der Abschleppwagen steht vor einem anderen Bus, während noch einer daran vorbeifährt" /></p>

<p>Damit war nur noch der Bus im Graben dran, was ohne weitere Probleme ging. Währenddessen konnten die parkenden Busse schon abfahren.</p>

<p><a href="https://twitter.com/ChristianPulz/status/8508705989">Gerüchten zufolge</a> haben die Busse der <abbr title="Aachener Straßenbahn- und Energieversorgungs AG">ASEAG</abbr> nur Sommerreifen drauf. Ob das bei schweren Bussen überhaupt so einen Unterschied macht weiß ich nicht, aber wenn es Möglichkeiten gibt, den Grip zu verbessern, sollte die <abbr title="Aachener Straßenbahn- und Energieversorgungs AG">ASEAG</abbr> wirklich mal darüber nachdenken.</p>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/2/Aachener+Busse+</link>
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			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:03:17 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Ein kleines Bild</title>
			<description><![CDATA[<p>Ich überarbeite gerade meine Homepage grundlegend, mit neuer Datenbank, weshalb ich eigentlich im Augenblick nichts neues posten wollte, denn ich muss diesen Artikel in die neue Version dann noch manuell reinbringen. Das hier wollte ich aber doch mal kurz zeigen:</p>

<p><img src="/img/software/trainsim_ipad1.jpg" alt="Mein iPhone Eisenbahnsimulator läuft auf dem iPad-Simulator. Die Leisten links und rechts sehen etwas verzerrt aus." /></p>

<p>Nicht schön, aber dafür schnell gemacht und voll funktionsfähig. Ich habe sonst noch nicht viel mit dem iPad SDK herumgespielt (und dürfte dank NDA auch nichts erzählen wenn ich hätte), aber es ist alles sehr interessant.</p>

<p>Natürlich werde ich mittelfristig das User-Interface so anpassen, dass es nicht ganz so behämmert aussieht. Vermutlich wird das auf ganz andere Kontrollen für das iPad hinauslaufen, weil der Bildschirm so groß ist. Da aber auch keiner mein jetztiges Interface auf dem iPhone versteht, denke ich, ich sollte das am Besten alles ganz neumachen.</p>

<p><em>Ach, was soll&#8217;s: Eine Vorabversion der neuen Homepage ist unter <a href="http://ferroequinologist.de/newIndex.php/de/">http://ferroequinologist.de/newIndex.php/de/</a> zu finden. Funktioniert noch nicht in allen Lebenslagen und ist auch bei weitem noch nicht fertig, aber wen es interessiert… Die Links führen übrigens alle auf die alte Version zurück.</em></p>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2010/1/Ein+kleines+Bild</link>
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			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:36:14 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Wartungsarbeiten</title>
			<description><![CDATA[<p>Kurzer Hinweis: Die Seite wurde gerade auf einen neuen Server migriert, der jetzt mit PHP 5 und MySQL 5.1 läuft. Das ist sehr schön, aber hat ein paar Probleme verursacht, die ich demnächst beheben werde. Also bitte nicht wundern.</p>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/blog/2009/12/Wartungsarbeiten</link>
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			<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 03:09:20 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Bild: Kraftwerk Neurath</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Kraftwerk+Neurath"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_neurath_feq.jpg" alt="Kraftwerk+Neurath"></a></div><p>Irgend wann im Laufe des Tages hatte sich die Temperatur weit unter meine persönliche Wohlfülgrenze gesenkt, bis zu dem Punkt wo ich Probleme hatte mein Stativ wieder einzufalten weil meine Finger so weh taten vor Kälte. Daher bleib ich nicht so lange am Braunkohlekraftwerk Neurath wie ursprünglich geplant, sondernd machte mich schnell wieder auf den Rückweg. In der kurzen (subjektiv aber langen) Zeit dort gelang mir aber ein Foto, dass mir persönlich sehr gut gefällt.</p>

<p>Die Wolken sind nur Wasserdampf aus Kühltürmen, aber im Vergleich der Umweltverschmutzenden Kraftwerke (gemessen in t CO<sub>2</sub> pro kWh) lag Neurath 2007 auf Platz sieben der europäischen Liste, und ist damit auf Platz fünf der deutschen. Der CO<sub>2</sub>-Ausstoß pro kWh liegt damit über dem doppelten des Wertes für den gesamten deutschen Strommix. Dass dies auf Kritik stößt scheint nicht völlig unberechtigt. Im Augenblick enstehen zu den bestehenden fünf Blöcken (gesamte Nennleistung 2200 MW) zwei neue mit optimierter Technik für einen höhere Wirkungsgrad, die je 1100 MW leisten sollen. Es gab aber schon drei tödliche Unfälle auf dieser Baustelle, und die weitere Investition in Braunkohle an sich wird von vielen in Frage gestellt. Persönlich finde ich billigen Strom immer gut, und Braunkohle ist der einzige subventionsfreie Energieträger den es lokal in Deutschland gibt, aber trotzdem denke ich, dass der Eingriff in die Umwelt hier in keinem korrekten Verhältnis zum Ergebnis steht.</p>
]]></description>
			<link>http://www.ferroequinologist.de/de/other/Kraftwerk+Neurath</link>
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			<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 21:59:32 +0000</pubDate>
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		</item>

		<item>
			<title>Bild: Braunkohlebahn</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Braunkohlebahn"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_rwepower563.jpg" alt="Braunkohlebahn"></a></div><p>Das rheinische Braunkohlerevier zwischen Aachen, Köln und Düsseldorf produziert die meiste Braunkohle in Europa. Das merkt man aber nicht, da diese fast komplett in Kraftwerken in der Region verbrannt wird. Um die Kohle dort von den Tagebauen hinzubringen betreibt die RWE Power eine der merkwürdigsten Bahnen der Bundesrepublik.</p>

<p>Das System (leider kein schöner Name) besteht aus zwei Linien, beide Zweigleisig, mit einer Streckenlänge von ungefähr 52 km, und verbindet viele Tagebaue und Kraftwerke miteinander. Hier fährt ein Zug, gezogen von Lok 563 (eine EL 1) Richtung Norden durch Friedersdorf. Interessante Nebenbemerkung: Gemessen in CO<sub>2</sub> per Energie ist Friedersdorf das dreckigste Kraftwerk Deutschlands, zweitdreckigste Europas und drittdreckigste der Welt, nach Angaben einer Studie des WWF von 2005.</p>

<p>Als meines Wissens einzige Bahn weltweit ist das System 6 kV 50 Hz Wechselstrom elektrifiziert, aber das ist nicht der einzige Grund für die komischen Loks. Die weit herausragenden Kanzeln erlauben es nicht nur, den Zug während der Fahrt zu beobachten, sondernd auch ohne weiteres geschobene Züge zu fahren, vermutlich mit dem Weltrekord für schlechteste Streckensicht. Natürlich sind hier auch höhere Achslasten als im normalen Netz erlaubt. Trotzdem können auch normale Bahnfahrzeuge auf dem Netz verkehren und es existieren mehrere entsprechende Anschlüsse. Hin und wieder gibt es sogar Sonderzüge für Passagiere, die aber auf dem Netz nicht ein- oder aussteigen können.</p>

<p>Die EL 1, gebaut von 1954 bis 1965 (d.h. älter als die 110), ist übrigens die erste Lok überhaupt mit einer Thyristor-(auch genannt Chopper)-Steuerung.</p>
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			<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 20:30:08 +0000</pubDate>
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			<title>Bild: Simulierter Güterzug</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Simulierter+G%C3%BCterzug"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_simulatedfreighttrain_feq.jpg" alt="Simulierter+G%C3%BCterzug"></a></div><p>Da ich so froh war, den <a href="http://ferroequinologist.de/de/photos/Alstom+Prima+II">Prima II-Prototyp</a> erwischt zu haben, kommt hier gleich noch ein Bild.</p>

<p>Das Siemens Testcenter Wegberg-Wildenrath wurde auf dem Gelände eines nicht mehr verwendeten Flughafens der britischen Royal Airforce gebaut, und viele Gebäude und andere Strukturen von damals stehen heute noch. Jemand mit weniger Respekt als ich vor &#8220;Eintritt verboten&#8221;-Schildern könnte hier vermutlich viele coole Fotos machen. Mir reicht es, coole Züge zu sehen.</p>

<p>Das Hauptfeature ist der äußere Testring, der Geschwindigkeiten bis 160 km/h erlaubt, und den die Prima II hier gerade verwendet, zusammen mit ein paar französischen Güterzugwagen um einen Güterzug zu simulieren. Es ist nie mehr als ein Zug auf dem Außenring. Im Extremfall kann dieser aber an einer Stelle im Fünf-Minuten-Takt vorbeikommen, aber da beim Testen auch gerne gehalten, gestartet, gebremst und beschleunigt wird, ist eine Vorhersage schwierig. Man kann auch gerne eine Stunde dort stehen und nichts sehen.</p>

<p>Zusätzlich gibt es einen zweiten Testring mit Höchstgeschwindigkeit 100 km/h, der mit Dreischienengleis ausgestattet ist um auch meterspurige Straßenbahnen zu testen, sowie weiteren Einrichtungen wie einem Gleis mit starker Steigung, verschiedenen statischen und dynamischen Prüfständen und einer Werkstatt, die z.B. das Leasingunternehmen MRCE gerne verwendet um ihre Loks auf andere Länder umzurüsten. Leider kenne ich keinen Platz, um davon gute Bilder zu machen.</p>
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			<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 18:13:32 +0000</pubDate>
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			<title>Bild: Alstom Prima II</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Alstom+Prima+II"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_alstomprima2_feq.jpg" alt="Alstom+Prima+II"></a></div><p>Das Eisenbahn Testcenter in Wildenrath-Wegberg gehört Siemens, aber da es das einzige seiner Art ist (Velim in Tschechin erlaubt zwar höhere Höchstgeschwindigkeiten, ist aber sonst nicht so fortschrittlich) testen fast alle Hersteller ihre Produkte hier. Der Star im Augenblick ist dies: Der erste Prototyp der Alstom Prima II.</p>

<p>Die Prima-Plattform ist Alstom&#8217;s Standardlösung für elektrische Loks, basierend auf einer Entwicklung ursprünglich für Dieselloks in Zusammenarbeit mit EMD (Beispiele dafür sind die <a href="http://ferroequinologist.de/de/photos/EWS+Class+67">britische Baureihe 67</a> und, da die Diesellokreihe mit Werk jetzt an Vossloh verkauft wurden, die <a href="http://nettwerk.deviantart.com/art/The-catch-of-the-day-132765630">Vossloh Euro4000</a> (Foto von <a href="http://nettwerk.deviantart.com/">nettwerk</a>)). Im Gegensatz zum Beispiel zur <a href="http://ferroequinologist.de/de/photos/MRCE+Dispolok">Siemens Eurosprinter</a>- oder <a href="http://ferroequinologist.de/de/photos/2822+in+Gemmenich">Bombardier TRAXX</a>-Reihe wurde sie aber nicht viel außerhalb Frankreichs oder an private Betreiber verkauft. Die Prima II ist eine neue Version, die dies ändern soll mit einem modularen Design, vollständiger Integration von ERTMS, höherer Leistung und höherer Höchstgeschwindigkeit.</p>

<p>Der Prototyp No. 1 ist speziell als Güterzuglok für alle vier Wichten europäischen Stromsysteme (25 kV 50 Hz, 15 kV 16.7 Hz, 3 kV und 1.5 kV Gleichstrom) mit 6.4 MW Leistung (6.0 unter 3 kV, 5.6 unter 1.5 kV), aber einer Höchstgeschwindigkeit von nur 140 km/h. Er wird auch zum Testen des neuen Führerstandskonzepts &#8220;European Driver&#8217;s Desk&#8221; (EUDD) verwendet, der in einem der beiden Führerhäuser eingebaut ist. Für Alstom ist die Prima II im Augenblick dass große Projekt, mit dem man wieder erfolgreich sein will. Ich wünsche ihnen viel Glück, denn auch wenn das Design vielleicht etwas geöhnungsbedürftig ist, ist die Lok doch eine willkommene Abwechslung auf deutschen Gleisen.</p>
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			<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:43:52 +0000</pubDate>
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			<title>Bild: Generationenkonflikt</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Generationenkonflikt"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_generationgap_feq.jpg" alt="Generationenkonflikt"></a></div><p>Die spezielle Kombination (alte gegen neue Lok) in Aachen West ist nicht zu neuwertig, aber wir haben hier tatsächlich Beispiele der ältesten und neuesten Baureihen von Güterzugstreckenloks, die heute von der DB verwendet werden.</p>

<p>Die Baureihe 140, vor 1968 bekannt als E 40, wurde von 1957 bis hinein nach 1973 geliefert. 140 768-1 hier ist eine der späteren und wurde wahrscheinlich schon als 140 geliefert, aber ist trotzdem eine bemerkenswert alte Lok. 185 257-3, auf der anderen Seite, wurde der DB erst am 30. März 2006 übergeben. Die Bombardier TRAXX 2 F140 AC2, deutsche Baureihe 185.2, ist eine der modernsten Baureihen im DB-Dienst, und tatsächlich ist nur die 186 (die noch nicht 100% direkt von der DB verwendet wird, auch wenn sagen könnte, dass ich hier schummle) noch neuer. Tatsächlich ist die 185.2 noch nicht mal komplett ausgeliefert.</p>

<p>Interessanterweise steigt aber trotzdem die Zahl der 140er im Betrieb, während die der 185.2er sinkt. Dank der Wirtschaftskrise hat die Bahn aufgehört, neue 185.2er anzunehmen und außerdem fast alle Güterzugeloks (auch sehr neue), die größere Wartung brauchen, erst mal abgestellt. Die 140er waren schon vorher abgestellt, einfach weil man sie dank neuer Loks (wie der 185.2) nicht mehr brauchte. Nun geht es langsam wieder aufwärts, und die 140er sind jetzt, da sie keine größere Untersuchung benötigen, billiger wieder in Gang zu kriegen als die neueren Loks, so dass der aktive Bestand in kurzer Zeit von 40 auf 80 gesprungen ist. Ich bin recht sicher, dass die 140 die 185.2 nicht überleben wird, aber man weiß ja nie…</p>
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			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 20:36:30 +0000</pubDate>
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			<title>Bild: Happy Birthday Matt</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Happy+Birthday+Matt"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_mdrbirthday.jpg" alt="Happy+Birthday+Matt"></a></div><p>Wenn meine Geheiminformationen stimmen, dann ist heute der Geburtstag von <a href="http://matt-durkan-railways.deviantart.com/">Matt Durkan</a>, einem britischen Eisenbahnfotografen der sich auf Dampfloks spezialisiert hat, und da wollte ich auch etwas als Geschenk hochladen.</p>

<p>War mein Schottlandurlaub wirklich erst 2007? Kommt mir länger her vor. Wie auch immer, dort waren wir auch auf der <em>Bo&#8217;ness and Kinneil Railway</em>. LNER 246, eine ihrer Dampfloks, wartet hier darauf mit ihrem Zug loszufahren. Ich dachte, es wäre hier ganz interessant mit einem historischen, körnigen Ton zu gehen aus keinem besonderen Grund.</p>

<p>Nun gut, es gibt einen Grund, aber ich werde niemals irgendwem verraten, dass meine Bilder von dort alle so verrauscht waren dass es schon peinlich ist, und ich mich einfach entschied voll darauf zu setzen. So oder so, herzlichen Glückwunsch Matt!</p>
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			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:27:30 +0000</pubDate>
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			<title>Bild: Letzte Zeichen</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Letzte+Zeichen"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_finalsigns_feq.jpg" alt="Letzte+Zeichen"></a></div><p>Hier etwas für die Gruppe der kombinierten Bahnfans und Schilder/Schriftartliebhaber, eine Gruppe die besteht aus… mir, an guten Tagen. Nun ja, es gibt einen Grund wieso ich dass hier und nicht bei <a href="http://the-railfan-nation.deviantart.com/">The Railfan Nation</a> poste. Nebenbei: Wer ein Eisenbahnfreund ist und bei <a href="http://deviantart.com/">deviantART</a> angemeldet ist, dem würde ich sehr raten sich die Gruppe mal anzuschauen. Sie ist für alle Eisenbahnfans und ganz lustig.</p>

<p>Aber zurück zum Thema. Vor den heutigen Weiß-auf-blauen Schildern gab es zwei noch sichtbare Generationen von Schildern, die auf westdeutschen Bahnhöfen eingesetzt wurden und heute noch auffindbar sind. Die neuere Version dieser beiden ist Helvetica auf weißem Grund mit einem blauen Rahmen der abgerundete Ecken hat. Das &#8220;Gleis 2&#8221; Schild hier ist ein typischer Vertreter davon. Davor wurde etwas Futura-artiges auf rein weißem Grund verwendet. Das &#8220;Nothberg&#8221;-Schild (ja, dass ist wieder Nothberg, der Haltepunkt der am Samstag geschlossen wurde) hier ist ein Beispiel dafür, aber jemand hatte später anscheinend einen blauen Rahmen hinzugefügt. Dass heißt schon in den 1980ern hatte sich keiner mehr für diesen Bahnhof interessiert und Geld für selbst so einfache Sachen wie moderne Schilder mit Bahnhofsnamen ausgegeben. Damit war er aber auch der letzte Bahnhof mit diesen Schildern zwischen Aachen und Köln. Die selbe Schriftart ist im Kölner Hauptbahnhof noch in sehr großen Leuchtbuchstaben zu finden, aber nicht mehr in der Beschilderung (nicht eingerechnet Schilder nur für Bahnpersonal, die allgemein sehr durcheinander sind).</p>

<p>Wenn man sich die Schriftart ansieht, fallen einem zwei Sachen auf: Zum einen, dass sie sehr wie Futura aussieht, und zum anderen, dass sie nicht Futura ist, auch wenn die deutsche Wikipedia behauptet sie sei es. H, B und E sind symmetrisch hier, während das R etwas länger ist als bei der Standard-Futura. Auch bei anderen Buchstaben sieht man bei längerem hinschauen unterschiede. Ich würde gerne wissen, was es mit der Schriftart auf sich hat, aber das nächste, was ich finden konnte war, dass eine &#8220;spitze&#8221; und meines Erachtens etwas Futura-ige Schriftart seit 1938 für Lokschilder eingesetzt wurde.</p>
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			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 22:26:30 +0000</pubDate>
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			<title>Bild: Crossrail in Langerwehe</title>
			<description><![CDATA[<div style="float:left; margin:10px;"><a href="http://www.ferroequinologist.de/de/other/Crossrail+in+Langerwehe"><img style="border-width:0px;" src="http://ferroequinologist.de/images/thumb_crossraillangerwehe.jpg" alt="Crossrail+in+Langerwehe"></a></div><p>Die Bombardier TRAXX Plattform ist, in Nummern gesehen, eine der erfolgreichsten Nachkriegslokfamilien Deutschlands. Seit 1997 ist sie mehr oder weniger der Standard für einige Staatsbahnen und fast alle Leasinggesellschaften, und damit für eine ständig steigende Zahl von Privatbahnen, geworden. Es gibt nur ein Wort, mit dem die meisten deutschen Bahnfans diese Erfolgsgeschichte beschreiben können: &#8220;Langweilig&#8221;.</p>

<p>Die TRAXXen haben eine Reihe älterer, klassischer Loks stark verdrängt. Man kann heute durchaus in manch einen Güterbahnhof schauen und nur verschiedene Versionen der TRAXX sehen — zwar in verschiedenen Farben, aber doch letztlich die gleiche Lok. Eine Farbgebung, die man häufig zwischen Aachen und Köln sieht ist die von Crossrail, wie hier auf der TRAXX 2 F140 AC2 mit Nummer 185 596-4.</p>

<p>Crossrail ist eine ursprünglich Schweizer Privatbahn, die aber mit der belgischen Dillon &amp; Le Jeune Cargo (DLC) fusionierte, wobei beide Marken aber weiter verwendet werden. Beide leasen ihre Loks von einer großen Reihe verschiedener Firmen. Diese Lok kommt von Beacon Rail, die alle ihre Loks an Crossrail vermietet haben. Neben den 15 kV 16.7 Hz, die sie hier in Langerwehe verwendet, kann sie auch mit 25 kV 50 Hz fahren, tut sie aber nie, da sie nur für D-A-CH zugelassen ist. Beacon Rail ist nicht bekannt für deren großartige Farbgebung. Was man hier auch wieder sieht ist die Eurofront mit weißer Fläche (gesetzlich vorgeschrieben in den Niederlanden) und rotem streifen (gesetzlich vorgeschrieben in Italien), obwohl die Lok in keinem der beiden Länder fahren kann.</p>
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			<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:49:57 +0000</pubDate>
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