This post is only available in german.

Verschiedenes, und zwar vieles

Es hat sich eine Menge Kram ergeben, den ich hier noch nicht erwähnt habe, der aber trotzdem erwähnenswert ist. Also, in keiner bestimmten Reihenfolge:

Steffi

Meine kleine Schwester Steffi hatte gestern Geburtstag. Wer sie kennt und ihr noch nicht gratuliert hat, sollte das möglichst bald nachholen.

Zivildienst

Am Freitag hat mein Zivildienst geendet, ich bin nun also frei zu tun und zu lassen, was ich will. Ich könnte einen längeren Rückblick schreiben, aber mal ehrlich, wen interessiert das schon?

Rennfeuer und Speicherkarten

Ich habe vor einiger Zeit darüber berichtet, dass wir einen Rennofen für den Weltkulturerbetag errichtet hatten. Der Tag kam, der Ofen wurde betrieben, ich schoss Bilder, und am Ende meinte iPhoto, die alle von meiner Karte löschen zu müssen. Jetzt habe ich es endlich geschafft, die Bilder wieder hervorzuholen, dank des netten Programmes PhotoRec, welches nicht übermäßig nutzerfreundlich, aber kostenlos und sehr effektiv ist. Kann ich sehr weiterempfehlen. Hier ein Bild des Ofens in voller Fahrt, mit Zuschauern:

Der Rennofen im Betrieb, mit Zuschauern

Übrigens erwies sich der Ofen im Betrieb als nicht sehr überzeugend: Die Schlacke war nicht dünnflüssig genug und verstopfte schnell den ganzen Ofen, weshalb die Ausbeute an Blei ziemlich gering war. Trotzdem, im Prinzip hat es funktioniert.

Merkwürdiges im Motorraum

Bei der Kontrolle des Ölstandes meines Autos ist mir kürzlich etwas sehr ungewöhnliches aufgefallen: In meinen Motorraum befand sich ein toter Fisch.

Ein Fisch am Motor

Der Fisch war offensichtlich irgendwie zum Braten vorbereitet oder schon gebraten oder so, er stank auch nicht, und er beeinträchtigte auch die Funktion des Autos kein bisschen. Meine persönliche Theorie ist, dass jemand von der Berufsschule, die sich in ziemlicher Nachbarschaft des Wichernhauses (meiner Zivildiensstelle) befindet, einen Scherz erlaubt hat. Ich war auf jeden Fall in der Lage, eine Lücke in der Motorhaube auszumachen, durch die der Fisch von oben hätte hereingeworfen werden können.

Den Fisch haben wir rausgenommen und auf den Hof gelegt, um ihn später genauer betrachten zu können. Kurz darauf war er verschwunden. Ich tippe auf die Katzen unseres Nachbarns, die regelmäßig zu uns rüberkommen.

Written on July 17th, 2007 at 07:58 pm

0 Comments

    New comments can no longer be posted because it got to annoying to fight all the spam.